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Tradition trifft auf Zukunft


Der 21. Bundesjungzüchterwettbewerb ist vorbei. 13 Teams aus den verschiedensten Zuchtverbänden Deutschlands reisten am Freitag Mittag auf dem historischen Grund des Schloss Wickrath, dem Rheinischen Pferdestammbuch an, um sich in den vier Disziplinen aneinander zu messen und ihren neuen Deutschen Meister zu finden.

Dafür gibt es kaum einen besseren Ort als Wickrath; nicht nur aufgrund des traumhaften und einzigartigen Ambiente des Schlossparks und den besten Bedingungen, die man dort vorfindet, sondern gerade weil dieser Ort zu einem der traditionsreichsten Orte der Pferdezucht gehört.
Die Rheinischen Jungzüchter freute es sehr, den diesjährigen Wettbewerb hier ausführen zu können.

Hier wurden einst die Grundsteine für unsere Zucht gelegt und heute durften hier Grundsteine für die Zukunft der deutschen Pferdezucht geschrieben werden.

Zunächst begann der Wettbewerb Freitag mit einer sehr anspruchsvollen Theorie, in der alle Teilnehmer ihr Wissen rund um das Pferd unter Beweis stellen mussten.
Danach folgte die Beurteilung des Freispringens, wo sieben sehr unterschiedliche Pferde ihr Können am Sprung zeigten.
Der Freitag Abend klang mit viel Spaß beim Rahmenprogramm und einer tollen Party aus.

Samstag Morgen um 9 Uhr starteten die Teilnehmer der AK1 mit dem Mustern in den zweiten Wettkampftag und die der AK2 zeitgleich mit der klassischen Exterieurbeurteilung und dem Testlauf der linearen Beschreibung.
Die jungen Leute, im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, wussten die Pferde und sich auf dem Paradeplatz gekonnt in Szene zu setzen, sodass die Richter zu Höchstnoten greifen konnten um die Leistungen zu beurteilen.

Gegen 14 Uhr wurde dann zwischen den Altersklassen getauscht und die älteren Teilnehmer, zwischen 18 und 25 Jahren, zeigten ihr Können am Pferd. Erstmals wurden im Mustern, der Paradedisziplin der Jungzüchter, mit Bedacht auf junge und unerfahrene Pferde gesetzt, um die Praxisnähe zu den Pferdeschauen zu gewährleisten. Aber auch dies meisterten die Jungzüchter mit Bravour.
Viele wussten ihre Routine einzusetzen und konnten so selbst den jungen und unerfahrenen Pferden die nötige Sicherheit mit auf die Dreiecksbahn geben.

Um die Stärke der rheinischen Rassevielfalt zu präsentieren, zeigten die Rheinischen Jungzüchter ein paar Zuchthighlights vor der Siegerehrung im Rahmen eines Schauprogrammes.

Danach wurde dem gespannten Warten ein Ende gesetzt und die Siegerehrung fand statt.
Zu den Platzierungen:

Einzelwertung AK1:
Lisanne Dreier (Brandenburg- Anhalt)
Anna Maria Harren (Hannover)
Elisa Bischoff (Baden-Württemberg)

Einzelwertung AK2:
Henrike Gehrdau- Schröder (Hannover)
Antje Kurzweg (Baden-Württemberg)
Joelle Mihm (Rheinland)

Teamwertung AK1:
Hannover
Rheinland
Holstein

Teamwertung AK2:
Hannover
Rheinland
Brandenburg- Anhalt

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